Parkinson-Krankheit

Parkinson-Krankheit

Die Parkinson-Krankheit ist eine fortschreitende Hirnerkrankung. Symptome – Steifigkeit, Langsamkeit und Ruhetremor führen zu einer zunehmenden Bewegungsunfähigkeit. Präzise Bewegungen sind am stärksten beeinträchtigt: z. B. Schreiben, Knöpfen und Essen werden für den Patienten immer schwieriger.

Die Parkinson-Krankheit ist eine der fortschreitenden Erkrankungen des zentralen Nervensystems. Alle damit verbundenen Symptome sind auf den Verlust von Nervenzellen im Gehirn zurückzuführen. Diese Situation führt zu einer Verringerung der Menge eines der Neurotransmitter, das für Lernen, Gedächtnis, Konzentration, Schlaf, Wachsamkeit, Bewegungskoordination oder emotionale Prozesse verantwortlich ist. Viele Patienten benötigen eine kontinuierliche Familienpflege.  Die Parkinson-Krankheit ist eine der häufigsten degenerativen Erkrankungen des Nervensystems. Sie betrifft in der Regel ältere Menschen zwischen 50 und 60 Lebensjahr und nimmt mit zunehmendem Alter zu.

 

Die Ursachen der Parkinson-Krankheit
Die genaue Ursache der Parkinson-Krankheit ist nicht bekannt. Zu den häufigsten Gründen gehören:
• genetische Determinanten (Induktion der Apoptose, beschleunigtes Altern),
• toxische (endo- und exogene) Faktoren,
• Neuroinfektionen,
• oxidativer Stress.

 

Symptome der Parkinson-Krankheit

– Steifigkeit – Verstärkung der Muskelspannung (charakteristische, gebeugte Silhouette),
– Ruhetremor/Ruhezittern ( Daumen- und Zeigefingerbewegung, wie Drehen eine Pille, erhöhtes Zittern unter dem Einfluss von Emotionen und das Verschwinden vom Zittern – bei allen Bewegungen und Schlafen),
– Bradykinesie – Verlangsamung der Bewegung (Mikrographie, Maskengesicht, Gehen in kleinen Schritten),
– Störungen der Haltungsreflexe (Stürze),
Sprachstörungen (monotone, schlecht artikulierte Sprache, gedämpfte, verschwommene Sprache),
– Vegetative Symptome (Seborrhoe Das sog. „Salbengesicht“ bei der Parkinson-Krankheit, Speichelfluss, paroxysmales Schwitzen, Verstopfung, Schließmuskeldysfunktion – Harninkontinenz),
– Störungen der kognitiven Funktionen (Verschlechterung des Gedächtnisses, langsameres Denken),
– mentale Symptome (Stimmungsinstabilität, Überempfindlichkeit).

 

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